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Schlauchbruchsicherungen Caravan / 5 Artikel
    Schlauchbruchsicherungen Caravan / 5 Artikel
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    Speziell für Wohnmobile und Wohnwagen ausgelegte Schlauchbruchsicherungen von GOK, mit G-1/4″-Anschluss und wahlweise 30 oder 50 mbar Betriebsdruck – passend zum Baujahr des Fahrzeugs: Neu zugelassene Fahrzeuge benötigen seit 2006 nach DVGW-Arbeitsblatt G 607 30 mbar, ältere Fahrzeuge laufen mit Bestandsschutz oft noch mit 50 mbar. Wie ihre Pendants in der Hauptkategorie Schlauchbruchsicherungen schützen sie automatisch oder manuell vor Gasaustritt bei Schlauchbruch – hier jedoch in kompakter, für den mobilen Fahrzeugeinsatz optimierter Bauform, wichtig für die regelmäßige G-607-Gasprüfung von Fahrzeugen mit Flüssiggasanlage.

    Weiterführende Ratgeber im GASPROFI-Magazin

    Häufig gestellte Fragen

    • Ist eine Schlauchbruchsicherung bei der G-607-Prüfung Pflicht?

      Die G-607-Prüfung bewertet die gesamte Flüssiggasanlage des Fahrzeugs; eine funktionierende Schlauchbruchsicherung ist ein üblicher Bestandteil einer sicheren, prüffähigen Anlage. Details liefert unser Ratgeber zur G-607-Gasprüfung.

    • Unterscheidet sich die Caravan-SBS technisch von der Standard-SBS?

      Funktional arbeitet sie nach demselben Prinzip (Abschaltung bei Überdurchfluss), ist aber in Baugröße und Anschluss auf die beengten Platzverhältnisse und üblichen Anschlussmaße in Wohnmobil-Gasschränken abgestimmt.

    • Wie oft sollte die Schlauchbruchsicherung im Wohnmobil geprüft werden?

      Im Rahmen der regelmäßigen G-607-Gasprüfung des Fahrzeugs (üblicherweise alle zwei Jahre), spätestens jedoch bei erkennbaren Auffälligkeiten in der Gasanlage.

    • Muss ich mein Wohnmobil von 50 auf 30 mbar umrüsten?

      Nein. Bestehende 50-mbar-Anlagen genießen nach DVGW-Arbeitsblatt G 607 Bestandsschutz und dürfen mit gleichwertigen 50-mbar-Komponenten weiterbetrieben werden. Nur Fahrzeuge, die seit 2006 neu ausgeliefert wurden, sind werksseitig auf 30 mbar ausgelegt.