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Heizen mit Flüssiggas liefert schnelle, ortsunabhängige Wärme mit oder ohne Stromanschluss – von mobilen Terrassenstrahlern über raumluftunabhängige Außenwandöfen ohne Schornstein bis zu Heizgebläsen für ganze Hallen. Im GASPROFI-Sortiment finden Sie Geräte für zehn Einsatzbereiche: Heizgebläse, Gasöfen, Terrassenstrahler, Infrarotstrahler, Gewächshausheizungen, Außenwandöfen, Zeltheizungen, Zubehör, Tischfeuer & Feuertische sowie Elektro Heiztechnik als strombetriebene Ergänzung.

Zu den geführten Marken zählen GOK (Anschluss- und Reglertechnik), ENDERS und ITALKERO (Außenwandöfen, Terrassenstrahler), TANSUN (elektrische Infrarotstrahler), ORANIER (Außenwandöfen), TGO (Gewächshausheizungen, Heizgebläse), BlueCraft (mobile Gasöfen), ELEMENTI, HAPPY COCOONING, Napoleon und Audioblock (Feuertische) sowie ROWI (Elektro-Infrarotheizung). In Deutschland gilt nach TRF und DVGW-Arbeitsblatt G 612 50 mbar als Standardbetriebsdruck für ortsfeste und ortsveränderliche Outdoor-Gasheizgeräte; einzelne werkseitig konfektionierte Gas-Feuerstellen-Systeme schreiben laut Hersteller einen abweichenden Druck vor (z. B. 30 mbar) – maßgeblich ist stets das Typenschild bzw. die Bedienungsanleitung des jeweiligen Geräts.

So finden Sie das passende Heizgerät

Sicherheitsrelevant: Für ortsveränderliche, abzugslose Terrassen-Schirmheizgeräte (Heizpilze) ist ein Kippschutzventil nach DIN EN 14543 vorgeschrieben. Mobile Gasöfen für den Innenraum benötigen zwingend eine Zündsicherung und Sauerstoffmangelsicherung sowie ausreichende Raumbelüftung. Details dazu finden Sie in den jeweiligen Unterkategorien.

Weiterführende Ratgeber im GASPROFI-Magazin

Häufig gestellte Fragen

  • Welchen Betriebsdruck benötigen Gasheizgeräte in Deutschland?

    Nach TRF und DVGW-Arbeitsblatt G 612 gilt 50 mbar als Standard für ortsfeste und ortsveränderliche Outdoor-Geräte wie Terrassenstrahler oder Gasöfen. Einige werkseitig konfektionierte Gas-Feuerstellen-Systeme schreiben laut Hersteller einen abweichenden Druck vor (z. B. 30 mbar) – maßgeblich ist immer das Typenschild bzw. die Anleitung des jeweiligen Geräts.

  • Was ist der Unterschied zwischen Terrassenstrahler und Außenwandofen?

    Ein Terrassenstrahler ist ein ortsveränderliches, abzugsloses Gerät ohne feste Installation – dafür ist ein Kippschutzventil Pflicht. Ein Außenwandofen ist fest installiert, raumluftunabhängig (Verbrennungsluft von außen, Abgas nach außen) und benötigt keinen Schornstein.

  • Ist ein Kippschutzventil bei Heizstrahlern Pflicht?

    Ja. Für ortsveränderliche, abzugslose Terrassen-Schirmheizgeräte ist ein Kippschutzventil nach DIN EN 14543 vorgeschrieben – sowohl für den privaten als auch den gewerblichen Einsatz.

  • Brauche ich für einen Gasofen im Innenraum einen CO-Melder?

    Ein CO-Melder ist in Deutschland nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber zusätzlich zur serienmäßigen Sauerstoffmangelsicherung empfohlen, da Kohlenmonoxid farb- und geruchlos ist. Pflicht ist dagegen die Zündsicherung und Sauerstoffmangelsicherung des Geräts selbst sowie ausreichende Raumbelüftung.